Ergebnispadlet Projektgruppe „Start ins Erwachsenenleben“

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Tag 1

Tag 1 Frühstück, Planung und Führung im Futurium V: Olga und Cyra

Wir konnten in die Zukunft blicken und haben einen sehr interessanten Eindruck von der möglichen Welt in ein paar Jahren erhalten. Welche Innovationen wird es möglicherweise gegeben haben und was könnten Lösungen sein um die Welt zu retten?

Der erste Tag der Projektwoche beginnt. 
Frau Schiller und Frau Fuchs haben uns herzlich begrüßt und nun den Ablauf der Projektwoche erklärt. Die Schüler waren begeistert, was in der Woche noch ansteht.
Richtig begonnen hat es nun mit einem gemeinsamen Frühstück mit Frau Schiller und Frau Fuchs. 
Nachdem alle ihr Frühstück gegessen haben, begannen die Schüler Karten zu spielen. 

Um 11:30 Uhr ging es anschließend auf dem Weg zum Futurium. Für einige Schüler war der Besuch im Futurium neu. 
Gleich im Futurium wurde uns schon eine traurige Nachricht mitgeteilt. Der eigentliche Führer für uns hat sich krank gemeldet und es gab keine Führung mehr. Glücklicherweise hat eine Frau am Rezeption sich bereit gestellt, eine Vorstellungsführung zu machen. 
Nach der Führung konnten wir uns selbstständig im Futurium erkundigen. Cyra hat dazu ihre Erfahrungen von dem Besuch erzählt. (s. oben)

Im Futurium Lab war es möglich, eigene Ideen zu verwirklichen und kreativ zu werden. Zukunftsvisionen verschiedener Künstler wurden vorgestellt und es war möglich in die Themen Künstliche Intelligenz, Bio-Design und Mobilität herein zu schnuppern.

Sehr interessant waren auch die Roboter. Zu jeder halben und vollen Stunde gab es eine kleine Show, vorgeführt von zwei Robotern. Gespannt saßen wir in der ersten Reihe und haben erstaunt zugeschaut und waren begeistert von den Möglichkeiten der Technik heutzutage.

Die Flure, welche verschiedene Bereiche voneinander getrennt haben, waren ebenso sehr schön und bestaunend zu betrachten.

Tag 2: Probe, Frühstück und Selbststudium V: Jay Dee und Katinka

Am zweiten Tag von um 08.Uhr bis 09.Uhr haben alle Klassen in der Turnhalle für den Tag der offenen Tür das erste Mal geprobt.

Anschließend haben wir in unserer Gruppe noch einmal über die restlichen Tage der Projektwoche gesprochen, dabei ging es darum: Was sich geändert hat und was so geblieben ist. Damit alle Schüler weiterhin Bescheid wissen.

Danach haben wir uns in 5 Gruppen eingeteilt, um Kurzpräsentationen vorzubereiten für die Recherche gewisser Themen, die alle wichtig und interessant für unser Projekt „Der Weg ins Erwachsenwerden“ sind.

Anregung: In der Einarbeitung unserer verschiedenen Themen haben einige von uns feststellen können, wie wichtig unsere Themen für unsere Zukunft sind. Denn schließlich ist es das Erste womit wir uns alle nach der Schule beschäftigen müssen, egal ob es sich um BAföG, Versicherungen, Steuern oder ähnlichen handelt.

Tipp: Es wäre vielleicht hilfreich, wenn solche bedeutenden Themen im Lehrplan stehen könnten oder Schüler wenigstens die Möglichkeit bekommen, mehr darüber in der Schule erfahren und lernen zu können. Dies wäre sonst besonders schade, da gewisse Themen auch sehr umfangreich sind. Somit wüsste man beispielsweise wenigstens rechtzeitig, wann man manche Dinge beantragen sollte.

 

Start ins Erwachsenenleben

Tag 3: Ein kompletter Tag an einer Hochschule

Wir trafen uns um 8 Uhr vor dem Eingang des Gebäudes H im HTW-Campus. Der Tag begann mit der Begrüßung von Frau Dr. Anett Bailieu und Morla Meyer. Nach der Empfang bekamen wir eine kurze Führung durch das Gebäude A. Gleich nach der Führung gingen wir zu einer Vorlesung des Fachs Technik, diese fand von 9 bis 9:45Uhr statt. Das Thema dieser Vorlesung war Messtechnik/„Die Sensoren eines Smartphones“. Anschließend hatten wir 15 min Pause. Wir gingen an die frische Luft und spazierten durch die Gelände und am Spree entlang. Frau Morla Meyer zeigte uns die Gegend und erzählte uns die Besonderheiten der Gebäude sowie die HTW-Campus. Wir gingen auch kurz zur Mensa und holten uns etwas zu essen. Nach dem kurzen Frühstück um 10 Uhr gingen wir in die Bibliothek Campus Wilhelminenhof. Die Bibliothek war sehr groß und hat eine umfangreiche Büchersammlung. Dort war es auch sehr ruhig und die Studenten haben die Möglichkeit in diesen Räumen in Ruhe zu lernen. Danach gingen wir in ein Labor für Regelungstechnik. Frau Prof. Dr. -Ing. Heide Brandstädter und Herr Lipke führten uns die invertierten Pendel und das elektronische Basteln vor. Wir bekamen ein Blatt, auf diesem Blatt waren die Einzelteile für das Basteln eines Objektes versehen. Mithilfe der beigefügten Anleitung führten wir Schritt für Schritt das Basteln eines Leuchtobjektes durch.

Als nächstes gingen wir in ein anderes Labor und haben uns mit dem 3D Scan vertraut gemacht. Super interessant zu sehen, dass durch tausende Fotos von einem Hand in der dunklen Kiste eine dreidimensionale Abbildung entstehen kann. Anschließend ging es zum Mittagessen. Nachdem einige Schüler Joghurt im Becher, Nudeln mit Pesto und Schnitzel verschlungen haben, gingen wir gemeinsam mit Frau Dr. Anett Bailieu und Morla Meyer zum Gebäude C. Wir konnten unsere letzten Fragen stellen und uns ein paar Gedanken über unsere Zukunft machen. Danach verabschieden wir uns.

Matti, Klasse 12.2, Emilia, Klasse 11

Die Studenten an der HTW haben diese drei Rennautos selbst zusammengebaut.